„Nähst du dein Brautkleid selbst?“, war immer eine der ersten Fragen, die ich gestellt bekam, als ich Freunden und Familie von unserer Verlobung erzählt habe. Irgendwie naheliegend, wenn man Modeschneiderin und Schnitttechnikerin ist und somit alle Voraussetzungen erfüllt, um das eigene Brautkleid zu nähen. Hinzu kommt, dass ich während meiner Zeit in Australien schon für verschiedene Brautmoden-Designer gearbeitet habe und auch hier in Berlin zeitweise Schnitte für Brautkleider entworfen habe. Dennoch war für mich ziemlich schnell klar, dass ich mein eigenes Brautkleid nicht selbst nähen möchte. Zum einen war mir die Erwartungshaltung der Gäste, aber vor allem auch von mir selbst viel zu groß. Ich weiß selbst nur zu gut, wie es ist, wenn man sich etwas im Kopf vorstellt und das Ergebnis dann leider doch nicht den Vorstellungen entspricht. Jeder, der selbst näht, kennt dieses Gefühl bestimmt.

Somit stand für mich fest, dass ich ein Brautkleid für unsere freie Trauung kaufen möchte. Und das tat ich auch bereits im Februar. Aber dazu später mehr. Auch wenn ich mein Kleid für die freie Trauung schon hatte, brauchte ich noch ein Outfit für unseren Termin beim Standesamt, der einen Tag vor unserer eigentlichen Feier stattfand. Und für’s Standesamt konnte ich mir durchaus vorstellen mein Outfit selbst zu nähen. Ich sage deshalb Outfit, weil für mich klar war, dass ich zum Standesamt kein (typisches) Brautkleid tragen möchte. Und somit sind wir auch schon beim ersten Schritt zu meinem Standesamt-Outfit.

Brautkleid nähen – es muss nicht immer ein Kleid sein

Nach einiger Recherche und auf der Suche nach Inspiration auf Pinterest, stand ziemlich schnell fest, dass ich gern einen weißen Jumpsuit nähen möchte, ähnlich dem, den ich mir vor zwei Jahren für die Hochzeit einer Freundin genäht hatte. Somit besorgte ich mir einen ähnlichen Stoff in weiß und legte Anfang Juni los. Unsere Hochzeit sollte Mitte September stattfinden und somit hatte ich gefühlt massig Zeit. Da ich den Schnitt ja bereits auf meine Maße konstruiert hatte, musste ich nur noch ein paar kleine Änderungen vornehmen, weil ich nicht haargenau den gleichen Jumpsuit nähen wollte. So sollte zum Beispiel der Schalkragen weg und der Reißverschluss von der Seite in die hintere Mitte verlegt werden.

 

Die erste Anprobe – die erste Enttäuschung

Ein Probeteil aus einem Ersatzstoff sparte ich mir, weil ich ja wusste, dass mir der Schnitt passen sollte und schnitt direkt den richtigen Stoff zu. Der Stoff war eine recht schwere und etwas dickere Webware mit Stretch-Anteil. Auch wenn ich Polyester-Stoffe in der Regel überhaupt nicht mag überwog für mich der Vorteil, dass der Stoff komplett knitterfrei bleibt. Somit nähte ich alle Teile erstmal mit einem großen Stich zusammen, um die Passform zu sehen. Doch was ich bei der Anprobe vor allem sah, war wie durchsichtig der Stoff trotz seiner Dicke war. Nun half es natürlich auch nicht, dass ich bei der Anprobe dunkle Unterwäsche trug, aber auch die Taschenbeutel, die so prägnant zu sehen waren, gefielen mir einfach überhaupt nicht.

Wow! Das war enttäuschend. Ein ganzer Arbeitstag komplett umsonst. Alle Überlegungen das Teil irgendwie durch ein Futter und hautfarbene Unterwäsche zu retten überzeugten mich nicht. Ich war erstmal einfach nur frustriert und hinterfragte meine Idee vom selbstgenähten Braut-Outfit. Genau das war es, was ich beim selbstgenähten Brautkleid verhindern wollte und nun hatte ich trotzdem den Salat bei meinem Standesamt-Outfit. Sollte ich mir vielleicht doch lieber ein Kleid nähen? Oder einfach etwas kaufen? Nein, beides kam für mich nicht in Frage und somit bestellte ich erstmal zehn verschiedene Stoffproben bei drei verschiedenen Onlineshops.

Neuanfang

Zusätzlich fragte ich meine Design-Kolleginnen Selmin, Anja und Swantje um Rat. Hauptsächlich auf der Suche nach „nicht durchsichtigen“ weißen Stoffen. Ich erzählte ihnen von meiner Misere und erhielt Zuspruch und ermutigende Worte. Von Anja bekam ich den Tipp mich mal in Kira’s The Couture Shop bei den weißen Viskose Stoffen umzusehen. Immernoch mit dem Plan den Jumpsuit nochmal aus einem anderen Stoff zu nähen, schrieb ich dem The Couture Team eine Mail mit meinem Anliegen und der Bitte nach einer Stoffprobe. Ich bekam nicht nur die angefragte Probe, sondern auch noch einen Alternativ-Vorschlag, einen Soft Twill Viskose in einem schönen, warmen weiß-ton. Und ich kann euch sagen der Name macht diesem Stoff wirklich alle Ehre. Er ist einfach so unglaublich weich und angenehm auf der Haut, dass für mich direkt klar war: Der MUSS es werden!

Etwa zeitgleich fing ich aber auch an meinen ursprünglichen Plan mit dem Jumpsuit zu überdenken. Zum einen stand ich nach wie vor vor dem Problem, dass auch dieser Stoff nicht 100% blickdicht war. Das war übrigens keiner der Stoffe von meinen unzähligen Stoffproben und ist bei weiß glaube ich auch fast unmöglich, wenn man kein Kleid aus Jeans-Stoff oder Canvas möchte. Somit löste ich mich langsam aber sicher von der Idee meines Hochzeit-Jumpsuits. Ein weiterer Aspekt, der mich endgültig Abschied nehmen ließ war, dass ich einen weißen Jumpsuit danach nie wieder tragen würde. Somit hätte ich neben meinem Brautkleid ein weiteres Teil, was sein Leben im Schrank verbringt oder im besten Fall mal jemand anderen glücklich macht. Dennoch gefiel mir die Idee besser das Outfit so zu gestalten, dass ich zumindest Teile davon auch nach der Hochzeit noch tragen kann.

Neue Stoffe, neue Ideen

Mittlerweile war es Ende Juni und ich hatte noch 2,5 Monate um mein Outfit fertigzustellen. Das klingt erstmal recht viel, aber dazwischen lag auch noch eine Woche Urlaub und der Fakt, dass ich nur am Wochenende daran arbeiten konnte. Eine Entscheidung musste also schnellstmöglich her. Da ich das Outfit ja auch noch nach der Hochzeit tragen wollte, musste es im Idealfall aus mehreren Teilen bestehen. Somit kam mir die Idee eines Hosenanzugs in den Sinn, bestehend aus einer weiten Hose, einem schlichten Top und einem Blazer. Da die Zeit es nicht mehr zuließ alle Schnitte dafür selbst zu konstruieren und ich es überhaupt nicht schlimm fand auf bestehende Schnittmuster von anderen Designern zurückzugreifen, begann meine Design-Recherche auf’s Neue.

Bei der Hose wusste ich direkt welches Schnittmuster es werden sollte: die Hose Lola von Schnittduett. Ich hatte mir bereits zwei Lolas genäht und somit auch den Schnitt schon auf mich angepasst. Somit sparte ich mir auch direkt ein Probeteil. Allerdings wollte ich den Reißverschluss in der vorderen Mitte durch einen nahtverdeckten Reißverschluss in der Seitennaht ersetzen. Gesagt, getan,  entstand die Hose als erstes Teil von dreien. Weil alles so schnell ging, habe ich währenddessen ganz vergessen Fotos zu machen.

Für das Top und den Blazer beriet ich mich nochmal mit Selmin von Tweed and Greet, von der ich wusste, dass sie sich im vergangenen Jahr auch einen weißen Blazer genäht hatte. Auch für das Top bestätigte sie meinen Plan und somit sollten es das Odgen Cami von True Bias und der Jasika Blazer von Closet Core Patterns werden.

Für die Hose und den Blazer wollte ich den Soft Twill Viskose verwenden, aber das Top sollte nicht auch noch weiß werden und der Stoff sollte sich im besten Fall auch als Futter für den Blazer eignen. Ich entschied mich für einen Viskose Crêpe in nude von Atelier Brunette, den ich bei Julia von Stoffquelle bestellte. Der Stoff passte farblich perfekt zu meinen Braut-Schuhen, die ich sowohl zum Standesamt, als auch am Tag danach zur freien Trauung tragen wollte.

Probeteile – muss das sein?

Nachdem die Hose bis auf die finale Länge fertig war, machte ich mich als nächstes an das Top. Logisch, dass man sich das schwerste und aufwändigste Teil zum Schluss lässt, wenn es zeitlich vielleicht knapp werden könnte.

Als ich Ende Juni also alle Stoffe beisammen hatte, wollte ich vom Top und vom Blazer vorher unbedingt ein Probeteil nähen. Mir war bewusst, dass das zusätzlich Zeit kosten würde, aber ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass das Nähen von Probeteilen sehr sehr sinnvoll ist. Zum einen kann man die Passform kontrollieren und gegebenenfalls Änderungen vornehmen und ein weiterer Vorteil ist, dass man das Teil schon mal genäht hat und es beim zweiten Mal umso leichter von der Hand geht.

So war es auch bei meinem Odgen Cami, welches ich zunächst aus einem flaschengrünen Viskose-Stoff zur Probe nähte. Laut Maßtabelle wählte ich die Größe 8, aus der nach der Anprobe doch eine Größe 6 wurde und auch die Länge musste ich erheblich anpassen. Dennoch gefiel mir der Schnitt sehr gut und ich konnte mich an den Zuschnitt mit dem finalen Stoff machen. Das Nähen ging ruck zuck und ich lag immernoch gut im Zeitplan.

Mein erster Blazer nach 6 Jahren

Der Jasika Blazer von Closet Core Patterns ist ein sehr klassischer Blazer mit Revers-Kragen, Paspeltaschen und einem Schlitz in der hinteren Mitte. Der Blazer war für mich kein Angstgegner und ich ließ ihn mir nicht als letztes Projekt, weil ich Bammel hatte ihn zu nähen. Eher im Gegenteil. Während meiner Ausbildung bei Hugo Boss habe ich im dritten Jahr unzählig viele klassische Blazer genäht, da das auch unser Prüfungsstück für die Abschlussprüfung war. Ich wusste also, was mir blüht. Und auch in meiner Zeit nach der Ausbildung habe ich bei Boss im sogenannten Sample Studio ein Jahr lang nur Blazer, Jacken und Mäntel genäht. Man könnte also sagen ich wusste sehr genau, was mich erwartet. Aber das ganze liegt jetzt 6 Jahre zurück und seither habe ich keinen einzigen Blazer mehr genäht. Nicht, weil ich keine Blazer mehr sehen konnte, sondern weil ich privat kaum Blazer trage, obwohl ich sie eigentlich sehr schön finde und es tolle Möglichkeiten gibt einen Blazer auch lässig zu kombinieren.

Aber zurück zum Braut-Outfit. Trotz meiner „Expertise“ im Blazer nähen, habe ich auch hier ein Probeteil (ohne Taschen, Futter und Beleg) genäht, um die Passform auf mich anzupassen. Anders als beim Top, wusste ich, dass ich dieses Probeteil wohl nie fertigstellen oder tragen werde, aber das war okay für mich. Bei der Anprobe habe ich sowohl die Länge, als auch die Weite an den Ärmeln und am Rumpf angepasst. Zusätzlich habe ich auch den Reverskragen etwas verschmälert. Diese Änderungen auf den Schnitt zu übertragen hat mich gefühlt am meisten Zeit gekostet. Ich musste jedes einzelne Schnittteil aufschneiden und die Länge anpassen und das nicht nur am Oberstoff, sondern natürlich auch am Futter und an den Schnittteilen für die Bügeleinlage. Ich glaube allein damit habe ich fast einen kompletten Tag verbracht. Aber hey, was macht man nicht alles für das perfekte Braut-Outfit?

Beim Zuschneiden und Nähen von dem Blazer habe ich mir dann extrem viel Zeit genommen, weil ich wollte, dass er so perfekt, wie nur möglich wird. Es war immerhin meine Hochzeit, zu der ich ihn tragen würde und jeder, der weiß, dass mein Outfit selbstgenäht ist schaut natürlich umso genauer hin.

Beim Aufbügeln der Einlage war ich an einigen Stellen etwas umschlüssig, da der Stoff wie gesagt leicht durchsichtig war und ich nicht wollte, dass man die Einlage durchschimmern sieht. Somit entschied ich mich sie am Rücken und an der Armkugel erstmal weg zu lassen.

Die Paspeltaschen habe ich (vor dem Aufschneiden) bestimmt zwei oder drei mal wieder abgetrennt, bis sie mir gefallen haben. Ansonsten lief es aber beim Nähen recht gut und ich hatte das Gefühl schnell voran zu kommen. Beim Ärmel entschied ich mich einen Ärmelfisch selbst aus einer Art wattierten Vlieseinlage zuzuschneiden, was überraschend gut funktionierte. Da ich schon die Bügeleinlage an dieser Stelle weg gelassen hatte, wollte ich der Armkugel mehr Stand und eine schöne Form mit Hilfe des Ärmelfischs geben. Zwar konnte man diesen etwas durchschimmern sehen, aber es war für mich keine Option ihn komplett weg zu lassen, da sonst der Ärmel an der Armkugel einfach nur flach runterhängen würde und nicht zu diesem klassischen Blazer gepasst hätte. Zunächst wollte ich keine Schulterpolster verwenden, nähte dann aber nachträglich doch noch welche von Hand ein, was mir viel besser gefiel, als ohne.

Zum Schluss fehlte „nur noch“ das Futter, was mich noch auf eine harte Geduldsprobe stellen sollte.

Ende gut, alles gut?

Das Futter nähte ich wie geplant aus dem gleichen Stoff, wie mein Odgen Cami. Der leichte Viskose Stoff eignete sich auch gut als Futter, brachte mich aber an einigen Stellen fast zur Verzweiflung. Das Zusammennähen funktionierte eigentlich fast ohne Probleme, aber beim Einnähen der Ärmel merkte ich schon, dass der Stoff ganz schön rutscht und man schnell mal kleine Falten in die untere Stofflage einnäht. Beim Einnähen des Futters in den Blazer wollte ich ursprünglich noch ein Paspelband zwischen Futter und Oberstoff fassen, allerdings verwarf ich die Idee schnell wieder, als ich merkte, wie knifflig die Verarbeitung werden würde. Auch ohne Paspelband musste ich viele Stellen wieder auftrennen, weil ringsherum viele kleine Falten beim Annähen entstanden sind, die natürlich ausgebügelt werden mussten. So langsam ging meine Geduld flöten und ich bin normalerweise beim Nähen der geduldigste Mensch überhaupt. Aber ich wollte dieses Teil einfach fertig haben, denn es waren nur noch 2 Wochen bis zur Hochzeit und es gab noch viele andere Dinge vorzubereiten und zu organisieren.

Irgendwann hatte ich aber auch das rutschige Futter bezwungen und die letzten Stiche von Hand waren auch ganz schnell genäht.

Besondere Details

Besondere Anlässe bedürfen besondere Details. Wie bereits erwähnt hatte sich Selmin im letzten Jahr auch einen weißen Blazer genäht und lustigerweise auch ein sehr ähnlich farbiges Futter verwendet. Als besonderes Detail hat sie im inneren einen meiner handmade Aufdrucke gut sichtbar auf dem Futter platziert. Die Idee hat mir so gut gefallen, dass ich an der selben Stelle auch ein besonderes Detail einarbeiten wollte. Und was könnte bei diesem Anlass besser passen, als ein Aufdruck mit „I do“? Den selben Aufdruck hatten mir meine Mädels zu meinem Junggesellinnen-Abschied auf ein T-Shirt gedruckt. Der Clou dabei war, dass es die gleiche Schriftart ist, die ich auch in meinem Logo und meinen Aufdrucken verwendet habe.

Aber es sollte nicht nur bei diesem einen besonderen Detail bleiben. Auch in mein Top und meine Hose bügelte ich den „I do“-Aufdruck.

Auf der Suche nach einem passenden Knopf fiel mir eine Tüte mit Knöpfen in die Hände, die ich von meiner Oma geerbt hatte. Viele der Knöpfe waren aufgrund ihres Alters schon ziemlich vergilbt, aber es ließen sich noch die ein oder anderen schönen Schätze in der Tüte finden. Nach etwas Wühlen fand ich ihn, den perfekten Knopf für meinen Blazer. Ein leicht quadratischer Knopf aus Perlmutt mit einem kleinen Metallsteg. Ich wusste sofort der ist es. Und mir gefiel der Gedanke ein Stück von meiner Oma an meiner Hochzeit bei mir zu tragen und sie somit teilhaben zu lassen.

Das Knopfloch war schnell genäht und der allerletzte Stich an meinem Blazer war mit dem Annähen des Knopfes getan. Wow! Es war endlich fertig. Die wochenlange Arbeit hatte sich gelohnt und ich fühlte mich unglaublich wohl in meinem selbstgenähten Braut-Outfit.

Damit meine Farbauswahl auch nochmal in Fabiens Outfit aufgegriffen wurde, habe ich ihm ein Einsteck-Tuch aus dem nudefarbenen Viskose Crêpe genäht.

Die Überraschung und das Feedback

Kurz vor unserem Termin beim Standesamt habe ich mit Fabien einen sogenannten „First Look“ gemacht, der von unserer Fotografin begleitet wurde. Fabien wusste vorher nicht wie ich an diesem Tag aussehen oder was ich tragen werden. Er ist fest davon ausgegangen, dass es ein Jumpsuit wird. Daher war die Überraschung umso größer für ihn, als er mein finales Outfit zum ersten Mal sah. Das war wirklich ein emotionaler Moment für uns beide, an den ich mich so gern erinnere. Sowohl Fabien, als auch unseren Gästen gefiel mein Outfit super gut und alle waren von dem weichen Griff des Stoffes angetan.

Im Nachhinein bin ich super froh, dass es nicht der Jumpsuit geworden ist und ich nun drei wundervolle Kleidungsstücke im Schrank habe, die ich auch weiterhin zusammen oder getrennt voneinander tragen kann.

Da mein Brautkleid für die Trauung am Samstag aus zwei Teilen bestand, einem Chiffon-Rock und einem langärmligen Spitzen-Oberteil, habe ich den Rock am Abend zur Party kurzerhand gegen meine Hose Lola getauscht und konnte ausgelassen in weißen Sneakern durch die Nacht tanzen. Für mich war das der krönende Abschluss von zwei unvergesslichen Tagen.

Meine 5 Tipps zum Brautkleid nähen

  1. Fang früh genug an mit der Recherche für Stoff, Schnittmuster und co.
  2. Lass’ dir Stoffproben zuschicken oder lass dich im Stoffgeschäft beraten
  3. Nähe unbedingt ein Probeteil
  4. Hol’ dir Hilfe für die Anprobe und das Abstecken
  5. Cool bleiben! Das Nähen deines Brautkleids soll Spaß machen und nicht in Frust enden. Falls es mal nicht so läuft, leg es zur Seite und starte ein anderes Mal erneut mit einem klaren Kopf.

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